1987 strahlte das Bayerische Regionalfernsehen einen Kurzfilm von Daniela Weiland aus, der hier aufgerufen werden kann.
1987 führte der Bayerische Rundfunk ein Interview mit Louise Stomps, das auch in Textform aufgerufen werden kann.
Die erste große Retrospektive nach Stomps' Tod fand vom 15. Oktober 2021 bis zum 17. Januar 2022 in der Berlinischen Galerie | Museum für Moderne Kunst statt.
Es ist ein umfangreicher
Ausstellungskatalog erschienen:
Marion Beckers, Elisabeth Moortgat (Hrsg.):
LOUISE STOMPS. NATUR GESTALTEN 1928 - 1988. Skulpturen und Zeichnungen
Nach knapp drei Jahren umfassender Renovierung wurde das Museum am 11. Oktober 2025 mit der Ausstellung Kollwitz neu entdecken wiedereröffnet.
Die Einzelausstellung ist die erste seit langer Zeit im Rheinland. Die Familie von Louise Stomps stammt aus Krefeld und Stomps wurde 1900 in Berlin geboren, ein Jahr, nachdem ihre Eltern dort zugezogen waren.
Übersichtlicher Abriss zu Leben und Werk mit weiteren Bildern, Dokumentation und Verweisen.
Seite zum Leben und Werk ihres Bruders, des Schriftstellers und Kleinverlegers Victor Otto Stomps.
Hanna Bekker vom Rath mit ihrem Frankfurter Kunstkabinett war eine der wichtigsten Förderinnen von Stomps. Sie war Galeristin, Mäzenin, Sammlerin und zugleich selbst Malerin.
In der Sammlung Online der Berlinischen Galerie sind die Skulpturen, Grafiken und Dokumente im Eigentum der BG gelistet und stehen teilweise digitalisiert zur Verfügung. Zum allergrößten Teil stammen sie aus der Zustiftung der Erben an die Berlinische Galerie aus dem Jahr 2008.
Peter Schrader | +49 (0)30 2903 2627 | [email protected] - Berthold Kogut | +49 (0)30 694 9634 | [email protected]
Louise Stomps hatte zwei Töchter, jede von Ihnen einen Sohn: Peter Schrader, Sohn der Tochter Inge Becker-Schrader (1921 - 2003)
und Berthold Kogut, Sohn der Tochter Annemarie Sichrovsky (1922 - 2013). Beide betreuen gemeinsam den künstlerischen Nachlass von
Louise Stomps.